Hallo,

ich bin Julia

Expertin für achtsame Kommunikation in der Familie und einem bedürfnisorientierten Alltag voller Gelassenheit.

Ich liebe die Arbeit mit Emotionen – das ist meine Passion. Ich schaue gerne genau hin, höre aufmerksam zu und nehme kleine und große Gefühle gleichermaßen ernst.

Als Mama von drei Kindern und mit der Erfahrung aus über 8 Jahren Elternbildungsarbeit liegen mir Familien mit Kindern und ihre Bedürfnisse besonders am Herzen

Das ist mir irgendwie so passiert. Also das Mama-Sein und auch die Arbeit mit Familien und Kindern. Davon war nichts geplant – im Gegenteil, als Teenager war mir klar, ich werde niemals Kinder bekommen, dafür bin ich viel zu feministisch. Ich werde internationale Menschenrechtsanwältin.

Nun ja. Wie das Leben halt so spielt – was bin ich froh, dass ich bei allen wichtigen Entscheidungen auf mein Herz gehört habe. Feministin bin ich übrigens noch immer.

Zu meinen Stärken gehört es, dass ich gut auf andere Menschen zu gehen und auch komplizierte Dinge einfach und verständlich erklären kann. Ich bin authentisch, manchmal zu kritisch mit mir selbst und wahnsinnig begeisterungsfähig, für Dinge, die mein Herz berühren.

Kommunikation und die Macht der Sprache faszinieren mich schon so lange ich denken kann. Als Mediatorin gehört Kommunikation zu meinem beruflichen Alltag.

In der Schwangerschaft mit meinem Sohn habe ich die Ausbildung zur Mediatorin und Konfliktmanagerin begonnen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon über fünf Jahre in der Elternbildung tätig und habe mich in vielen Bereichen engagiert. Ich war bereits Stillberaterin und Trageberaterin. Dabei durfte ich so viele Mamas, Papas und Babies auf ihren Wegen begleiten. Die Bedürfnisse von Eltern und Kindern sind mir schon immer ein großes Anliegen. Eltern sollten ihren Alltag mit Leichtigkeit aufgrund von fundierten Informationen gestalten können.
Für die Ausbildung zur Mediatorin habe ich mich entschieden, da ich zwar als Juristin bereits mit Konfliktlösung zu tun hatte, aber die Hau -Drauf -Methoden und Ellenbogentechniken des juristischen Alltags mir einfach nicht entsprechen. Ich war auf der Suche nach einer sanfteren Art der Konfliktlösung, bei der für alle Beteiligten eine win-win Situation entsteht.
Da kam die Mediation gerade recht, denn sie ist eine strukturierte Art der Konfliktlösung die auf Bedürfnisse und Interessen des Einzelnen schaut.
Dass die Mediation mit all ihren Techniken, Theorien und Strukturen meinen Familienalltag und schlussendlich meinen beruflichen Weg so sehr beeinflussen würde, hätte ich nicht erwartet.
Mein Mann und ich hatten ganz unbewusst und intuitiv einen bedürfnisorientierten Weg in der Kindererziehung eingeschlagen. Wir hatten vor der Geburt unserer ersten Tochter gar keine Erfahrung mit Kindern. Ich hatte noch nicht mal eine Windel gewechselt. Und so taten wir was wir für richtig hielten und was unsere Kinder zu brauchen schienen. Wir hatten ja keine Ahnung und ich muss sagen, diese Ahnungslosigkeit und Unbedarftheit war das Beste, was uns als Eltern passieren konnte.
Unsere Kinder wurden gestillt, getragen, schliefen in unserem Bett. Eines unserer Kinder wollte nie Brei essen, ein anderes wollte nur Brei essen. Zur Begrüßung mussten keine Hände geschüttelt und Wangen geknutscht werden. Sie durften und dürfen viele Entscheidungen selbst treffen und dabei ihren Bedürfnissen nachgehen und wenn sie uns brauchen tun wir immer unser Bestes, um für sie da zu sein.

Aber die Sprache machte es uns oft schwer. Ich war Juristen -Deutsch gewohnt. Mein Mann ist Software Architekt.

Du siehst das Problem oder?

Wir waren es vor allem beruflich gewohnt, uns durchzusetzen. Ich bin hervorragend darin zu debattieren und auf mein Recht zu pochen. Kombiniert mit meinem Mann, der mit Vorliebe auf der Sachebene kommuniziert, eine interessante Mischung.
Immer wieder machten unsere Kommunikationsgewohnheiten es uns schwer unseren Kindern auf Augenhöhe zu begegnen. Wir taten unser Bestes und doch schimpften wir beide immer wieder und ganz oft hatte ich das Gefühl, ich konnte mir meinen Mund fusselig reden, aber es kam bei meinen Kindern einfach nicht an, was ich von ihnen wollte. Sie hörten (mich) einfach nicht.
Zum Glück war ich ja dabei Mediatorin zu werden. Bei jedem Ausbildungstermin nahm ich neue Techniken mit nach Hause und probierte sie mit meinen Kindern und meinem Mann aus. Das Werkzeug, dass eigentlich dazu gedacht war, Konflikte zwischen Erwachsenen zu lösen, schwelende Konflikte in Teams in der Wirtschaft zu begleiten oder einen Gerichtstermin abzuwenden, half mir und meiner Familie dabei, mehr Gelassenheit in unseren Alltag zu bringen.

Wir übten uns darin unsere Gefühle zu benennen, unsere Bedürfnisse zu erkennen und auch mal ein Auge zuzudrücken und uns selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Tag für Tag fingen wir an, uns besser zu verstehen.

Weil ich so angetan war, von der Wirkung begann ich mein Wissen an Mamas und Papas in meinen Eltern – Kind – Angeboten weiterzugeben und bald entstand der Traum weiter zu gehen und eigene Angebote zu schaffen, die speziell auf achtsame Kommunikation in der Familie ausgelegt sind.
Und deswegen bin ich heute da wo ich bin, damit auch du von meinem Wissen profitieren kannst und du deinen Familienalltag bedürfnisorientiert und gelassen gestalten kannst.
Weil ich weiß wie chaotisch, aufregend und fordernd das Leben in einer Familie mit Kindern sein kann, lege ich großen Wert darauf, dass alle meine Tipps und Tricks alltagstauglich und leicht umzusetzen sind.
Denn wenn gerade die Milch überkocht, ein Kind am Boden liegt und schreit und dann auch noch die Türglocke läutet und du nur einen Bademantel anhast, braucht es schnelle, unkomplizierte Techniken, die dir sofort helfen und die du ganz einfach umsetzen kannst. 

Ich verspreche dir, ich erzähle dir nichts von einer heilen, perfekten Familienwelt mit rosa Einhörnern, Glitzerwolken und aufgeräumten Instagram Kinderzimmern. Bei mir bleibt es authentisch, echt und bedürfnisorientiert.

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Dein Kleinkind andere haut, beißt oder zu Boden stößt und du statt selbst aggressiv zu werden mit Liebe reagieren willst und du wissen willst, was dein Kind braucht, um anders reagieren zu können.

Deine Kinder mehr streiten als miteinander spielen und du dir eine harmonischere Beziehung für die Geschwister wünscht.
Dein Volksschulkind mitten in der Zahnlückenpubertät feststeckt und du es wieder besser verstehen willst.
Du auch mit deinem Teenager auf Augenhöhe kommunizieren willst.
Du endlich weniger schimpfen willst und du konkrete Tipps brauchst, wie du das wirklich angehen kannst.
Du dir nicht sicher bist, ob es ok ist, wenn Erwachsene vor Kindern streiten und du befürchtest, dass dabei die Angst entsteht, dass Streit gleichbedeutend mit Trennung ist. Von mir erfährst du, worauf es ankommt, wenn man vor Kindern streitet und welche Konflikte besser ohne Kinder ausgetragen werden.
Du genug davon hast, lediglich Theorien zu lesen und zu hören die nicht in deinen Alltag passen. Von mir bekommst du Tipps und Handwerkzeuge die wirklich funktionieren und sich einfach umsetzen lassen.

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Johanna

Herzlichen Dank für deine heutige Email. Diese ‘einfachen’ Mittel sind Gold wert und ich hoffe ich kann mich das nächste mal daran erinnern wenn ich wütend werde.

Liebe Grüße

Daniela

Hey Julia!

Weil du heute im Newsletter gefragt hast: Ich liebe es meinem Kleinen etwas vorzusingen. Wichtig dabei ist, dass es Bewegungslieder sind ansonsten ist es meinem Energiebündel zu langweilig. Er ist begeistert davon und fleißig am mittanzen 😀 sooo süß!
Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart!

Manuela

Da braucht es gar nicht viele Worte…DANKE für deinen Newsletter… Sooo wahr 🤗.
Lg und bis morgen

Martina

Dein erster Newsletter ist dir sehr gut gelungen! Ich habe ihn mit aufrichtigem Interesse gelesen und werde es morgen gleich einmal ausprobieren. Ich bin schon gespannt, ob außer “Auto spielen” noch was anderes kommt. 🤔

 

Wer es ganz genau wissen will, mit Zahlen und Daten, bekommt hier noch einen genaueren Einblick in meinen Lebenslauf.

Schön und gut, was ich da alles so erzähle, aber was für Kompetenzen befähigen mich?
Schauen wir doch mal auf die Hardfacts: Ich habe 2010 mein Studium der Rechtswissenschaften abgeschlossen. Mein Schwerpunkt lag auf Menschenrechten, im Speziellen Frauenrechten und damit einhergehend immer wieder den Rechten von Kindern.

In den Jahren von 2010 bis 2016 hatte ich das große Glück gleich dreimal Mama werden zu dürfen und habe damit meine drei größten und wichtigsten LehrmeisterInnen direkt zu mir nach Hause geholt. Diese intensive Familienzeit habe ich einerseits für Fortbildungen im Bereich Gender Studies genutzt und mich darüber hinaus ehrenamtlich als Stillberaterin für Frauen die stillen oder stillen wollen engagiert.

2017 habe ich die Ausbildung zur Mediatorin und Konfliktmanagerin abgeschlossen und weil ich immer alles ganz genau wissen muss, befasse ich mich liebend gerne mit den Abläufen, Strukturen und systemischen Elementen von Konflikten. Weil das alleine viel zu theoretisch wäre, erprobe ich meine Erkenntnisse direkt in meiner eigenen Familie und meinem sozialen Umfeld – was manchmal richtig gut funktioniert und manchmal mit einem größeren Lerneffekt für mich einhergeht.

Seit 2009 bin ich in der Erwachsenenbildung tätig und seit 2012 in der Elternbildung. Es bereitet mir unglaubliche Freude, als Trainerin tätig zu sein. Dabei liegen mir Kinder und Familien besonders am Herzen und mein Herzensanliegen ist es, Kindern eine Zukunft zu ermöglichen, in der sie sich zu selbstständigen, lebensfrohen und kompetenten Erwachsenen entwickeln können. Dahin will ich sie nicht tragen – ich möchte Werkzeuge zur Verfügung stellen, die es ihnen selbst ermöglichen ihre Potenziale zu entfalten und ihre Ziele zu erreichen. Das kann man Kindern ruhig zu trauen – die sind nämlich wahnsinnig kompetent, wenn man sie nur lässt.

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